Crowdfarming

Feld mit Traktor

Hast du schon einmal etwas von CrowdFarming® gehört? Wir sind vor Kurzem darauf gestoßen und finden das Konzept sowie die Vision dahinter beeindruckend. Das Prinzip verringert Lebensmittelverschwendung, fördert ländliche Regionen und unterstützt somit kleinere Farmer*innen. Daher möchten wir dir im heutigen Blogartikel gerne mehr darüber erzählen.

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Was steckt eigentlich hinter Crowdfarming?

2017 haben die Brüder Gabriel und Gonzalo Úrculo gemeinsam mit Juliette Simonin und Moises Calviño crowdfarming.com gegründet. Dem Prinzip liegt eine Gemeinschaft von Menschen und Landwirtschaft zugrunde. Die Gründer bieten Farmer*innen 4 wichtige Dienstleistungen an: Sie stellen mit ihrer Internetseite eine Plattform, auf der die jeweiligen Produkte angeboten werden können. Zudem organisieren sie die Logistik für den Transport der Pakete. Die Betreuung der Kunden, den sogenannten “CrowdFarmern”, und die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen die Gründer ebenfalls. Folgende Produkte kannst du über diese Internetseite kaufen:

Die Vision ist es, die Umweltbelastung zu verringern und die Welt damit ein Stück besser zu machen. Wie das Unternehmen dies erreichen möchte? Durch den Direktverkauf der Lebensmittel können Zwischenhändler umgangen werden. Erzeuger*innen erzielen bessere Preise durch individuelle und freie Preisgestaltung. Es sollen bessere Arbeitsplätze und Bedingungen geschaffen werden. Die Patenschaften verhindern unnötige Lebensmittelverschwendung.

Korb mit Gemüse und Obst

Wie funktioniert Crowdfarming?

Verschiedene Farmer*innen aus Europa können ihre Erzeugnisse auf der Internetseite anbieten. Sie bestimmen dabei den Preis, wie bereits angedeutet, frei und individuell. Dadurch stellt das Unternehmen sicher, dass die Farmer*innen fair bezahlt werden. Möglichkeiten, die du dann als Kunde hast, sind eine Adoption und/oder eine Kiste zu kaufen. Allgemein findest du auf der Internetseite zu jedem Angebot folgende Informationen:

  • Was adoptiert/kauft man?
  • Was erhält man? (z. B. die Menge)
  • Wann erhält man es? (voraussichtlicher Liefertermin)
  • Informationen zum/zur Farmer*in und der Plantage/Farm
Adoption

Du kannst beispielsweise ein Stück Kartoffelacker adoptieren und erhältst die Ernte von diesem Feld zu einem festgelegten Preis. Die Größe und somit die Ernte legt jede*r Farmer*in eigenständig fest. Neben einer Adoptionsurkunde wird dir sogar ein Bild von deinem Acker geschickt. Das funktioniert übrigens genauso bei Bäumen, die du ebenfalls adoptieren kannst. Die Bauern können so entsprechend der Nachfrage agieren und überschüssige Ernte wird vermieden. Besonderes Highlight: Du kannst die Plantage oder den Betrieb besuchen! Nachdem du die Ernte erhalten kannst, hast du die Möglichkeit die Adoption weiterzuführen oder zu beenden.

Kiste kaufen

Wenn du nicht direkt etwas adoptieren möchtest, dann kannst du Kisten mit saisonalen Produkten kaufen. Auch hier wird ein fairer Preis für die Ernte gewährleistet. Du erhältst die Ware direkt von der Farm oder der Plantage ohne einen Zwischenhändler. Wie viel in der jeweiligen Kiste enthalten sein wird, bestimmt der/die Erzeuger*in. So kannst du beispielsweise Avocados oder Orangen bestellen.

Die Vorteile auf einen Blick:

Orangenplantage

Tropische Bio-Früchte in Europa – Das funktioniert?

Dank einiger Bauern aus Europa ist es tatsächlich möglich, sodass du diese Früchte auch über CrowdFarming® kaufen kannst. Diese Produkte sind “tropiterranean” (eine Kombination aus tropisch und mediterran). Es sind also Früchte, die an der Mittelmeerküste wachsen. Viele Europäer*innen lieben diese Lebensmittel, doch meist legen sie einen weiten Weg mit Schiff oder Flugzeug zurück. Früchte werden also weit vor dem Verzehr geerntet und in Kühlkammern transportiert. Folglich verringert das die Qualität und erhöht die CO2 Produktion.

Auf crowdfarming.com erfährst du im Blog mehr über solch spannende Themen. Du kannst dort vorbeischauen und mehr über das Thema “Tropische Bio-Früchte in Europa” lesen.

Klean Kanteen

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Klean Kanteen – ein nachhaltiges Unternehmen, welches faire und umweltbewusste Edelstahltrinkflaschen und Lunchboxen produziert und dazu noch soziale Projekte in verschiedenen Ländern unterstützt. In diesem Beitrag erzählen wir dir mehr über diese Marke. 

Wie wurde Klean Kanteen gegründet und welche Vision verfolgt das Unternehmen?

Klean Kanteen stammt aus Chico in Kalifornien in den USA. Die Marke steht für handgefertigte und sichere 18/8 Edelstahlflaschen. Diese werden ausnahmslos unter fairen Bedingungen in China produziert. 

Die Bedeutung des Markennamens stammt vom Wort “Clean = Sauber” und “Canteen = Feldflasche”. Daher steht der Name für “saubere Flasche” – wird aber aus optischen Gründen mit K, statt mit C geschrieben. Das Unternehmen steht für eine Mission, die uns alle betrifft: Weg vom Einwegmüll und hin zu einer giftstofffreien Alternative. Schon 2004 wurde die erste BPA-freie Mehrweg-Trinkflasche aus Edelstahl von dem im Familienbesitz befindlichen Unternehmen gelauncht. 

Blick in die Gegenwart: Heute werden die Edelstahlflaschen und -becher weltweit in allerhöchster Qualität auf den Markt gebracht. 

Quelle: Klean Kanteen

Das Unternehmen tut alles dafür, die Menschen und Orte, mit denen es zusammenarbeitet und mit denen es in Berührung kommt, zu unterstützen und Einweg-Abfälle zu vermeiden. 

“Hier bei Klean Kanteen ist das Engagement für Dich und die Erde die Essenz unseres Tuns und Handelns. Von unseren Edelstahlkreationen bis hin zur Firma, die wir führen, sind wir fest an den Auftrag gebunden, gesunde und hochqualitative Produkte herzustellen, die zuverlässig ein Leben mit Wegwerf-Produkten ersetzen können.  Wir hoffen, dass Du unsere Produkte weiterhin, auch in den nächsten Jahren und sogar Jahrzehnten wieder und wieder verwenden wirst. Ein Becher, eine Flasche, ein Behälter summieren sich…zu großartigen Ergebnissen” (Jeff Cresswell & Michelle Kalberer, Geschwister, Co-CEO’s & Owners)

Zudem hat die Marke mit dem eigenen Hashtag #BringYourOwn™ ein Projekt ins Lebens gerufen, welches den Wirkungskreis der Mission von Klean Kanteen erweitern soll. Alle Fans der Marke können den Hashtag bei ihren Social Media Posts benutzen, um zu zeigen, dass sie lieber nachhaltige Flaschen benutzen. 

Quelle: Klean Kanteen

Was ist bei Klean Kanteen nachhaltig?

Beitrag für den Umweltschutz

Das Unternehmen verpflichtet sich zu umwelt- und arbeitsfreundlichen Geschäftspolitiken und arbeitet sehr eng mit verschiedenen Umweltorganisation zusammen. Seit dem Markt-Debüt 2004 arbeiteten sie unermüdlich daran, den ökologischen Fußabdruck konstant zu verringern. Sodass das Unternehmen seit 2020 nun stolz von sich sagen kann, dass es zu 100% klimaneutral zertifiziert ist. 

Zudem ist die Marke seit 2008 Mitglied von „1% For The Planet”. Somit spenden Sie mehr als 1% ihres jährlichen Umsatzes an Nonprofit-Projekte, die sich mit der Gesundheit unseres wundervollen Planeten befassen. 

Ersatzteilservice 

Ein weiterer spannender Punkt ist, dass du, wenn du dich für ein Produkt des Unternehmens entscheidest, einen Artikel erhältst, der dafür gefertigt ist, dich ein Leben lang zu begleiten. Doch natürlich kann auch mal eine Dichtung kaputt gehen oder der Aufsatz für eine Flasche findet sich einfach nicht wieder. Daher hat das Unternehmen für alle Verschleißteile den passenden und originalen Ersatz auf der Website für dich! 

Unter Ersatzteile findest du sogar eine Übersicht, welches Verschleißteil für welche Flasche geeignet ist und so kannst du ganz einfach das richtige Teil bestellen! 

Nachhaltiger Versand 

Auch beim Versand trägt Klean Kanteen einen Beitrag zum Umweltschutz bei. Denn das Unternehmen versendet klimaneutral mit dem Versandservice GoGreen von der DHL. Dadurch entstehen zwar etwas höhere Kosten pro Paket, aber dafür gibt es gute Gründe: 

→ Durch den Versand mit DHL GoGreen werden nachhaltige Klimaschutzprojekte zum Emissionsausgleich unterstützt.

→ Die durch den Transport bedingten CO2e-Emissionen aufgrund der Paketmengen werden ausgeglichen.

→ Jährlich wird ein Zertifikat über die eingesparten CO2e-Emissionen veröffentlicht. 

Das Verpackungsmaterial von Klean Kanteen ist natürlich plastikfrei und besteht aus Pappe oder Papier. Ebenso sind das Füllmaterial und das Paketband ökologisch vertretbar. 

Sichere Materialien

Die Flaschen des Unternehmens bestehen aus langlebigem 18/8 Edelstahl. Das Unternehmen verwendet Wellpappe, um die Deckel der Lebensmittelbehälter zu isolieren. Die verschiedenen Verschlüsse der Flaschen sind aus BPA-freiem Polypropylen. Damit setzt das Unternehmen auch bei der Produktion und den Materialien auf Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Quelle: Klean Kanteen

Besonderes Engagement

Ein weiterer toller Punkt, von dem wir dir noch berichten wollen, sind die besonderen Kooperationen, die das Unternehmen mit nachhaltigen Organisationen eingeht. Es gibt immer wieder tolle Sondereditionen von Klean Kanteen Flaschen, die gemeinsam mit einer Organisation gestaltet werden. Ein Teil der Verkaufserlöse geht dann an diese Organisation. Unter “Charity” findet ihr eine Übersicht der Aktionen. So wurde zum Beispiel schon mit der Organisation “Save The Rhino” zusammenarbeitet, die sich für den Schutz von Nashörnern einsetzen. 

Wir finden, dass das wirklich ein großartiges Engagement von Klean Kanteen ist. Die Sondereditionen der Flaschen sehen wirklich sehr schick aus. 

Wenn du weitere Informationen zu Klean Kanteen und den Produkten haben möchtest, schau dir unseren Produkttest an oder schau gleich bei Klean Kanteen selbst vorbei. Vielleicht findest du dort deine neue Trinkflasche.

Nachhaltiges Weihnachtsessen

Weihnachten rückt immer näher und damit auch die Frage nach dem perfekten Weihnachtsessen. Es gibt so viele verschiedene Traditionen, aber auch immer mehr neue Ideen finden Einzug in die Häuser. Du möchtest für dieses Jahr gerne etwas Besonderes zaubern und dabei nachhaltig agieren? Dann lies diesen Beitrag und lass dich von den Ideen inspirieren.

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Was erwartet dich?

Weihnachtsessen mit Fleisch

Ganz traditionell findet man in vielen Haushalten zu Weihnachten eine Weihnachtsgans auf dem Tisch. Du würdest auch gerne ein Menü mit Fleisch servieren? Wir erklären dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

Das Fleisch sollte definitiv aus einer tiergerechten Haltung stammen. Kaufe zum Beispiel Bio-Gänse oder das Fleisch von Gänsen mit der Bezeichnung “Freilandhaltung”, “bäuerliche Freilandhaltung” oder “bäuerliche Freilandhaltung – unbegrenzter Auslauf”. 

Bei dir landet eher Wildfleisch auf dem Teller? Dann kannst du heimisches Wildfleisch in speziellen Fleischerfachgeschäften oder manchmal auch an den Fleischtheken des Lebensmitteleinzelhandels kaufen. Denke immer daran nach der Herkunft zu fragen, so bleibst du auf der sicheren Seite.

Dieses Fleisch ist natürlich etwas teurer als das Fleisch aus dem Ausland oder aus der Massentierhaltung. Allerdings schmeckt es besser, ist gesünder und schadet unserer Umwelt nicht so sehr.

Hauptgericht mit Fisch

Bei vielen Familienfesten wird Fisch serviert – auch bei dir? Dann achte bitte darauf Spezialitäten zu kaufen, die im Winter und zudem in europäischen Gewässern gefischt werden. So kannst du eine Überfischung vorbeugen. Außerdem hilft dir beim Einkauf das MSC-Siegel, an dem du erkennen kannst, dass der Fisch eine nachhaltige Herkunft hat. Das Siegel baut auf 3 Grundprinzipien auf: Der Fischbestand hat eine gesunde Größe, der Lebensraum Meer wird geschont und es gibt ein wirksames Fischereimanagement.

Besonders für das Weihnachtsessen eignet sich die Jakobsmuschel, da sie von November bis März gefangen wird. Weitere nachhaltige Fischrezepte findest du auf der Seite von Marine Stewardship Council.

Vegetarische oder vegane Alternativen

Wer sich mit dem Thema “Nachhaltigkeit” bereits intensiver auseinandergesetzt hat, der weiß, dass ein reduzierter Fleischkonsum oder der komplette Verzicht die umweltschonendste Ernährungsform ist darstellt. Viele Menschen ernähren sich vegan – also verzichten auf jegliche vom Tier stammende Lebensmittel. Lies einfach weiter, wenn du dieses Jahr gerne ein vegetarisches oder veganes Weihnachtsessen kredenzen möchtest.

Es gibt viele leckere und auch sättigende Rezepte, wie zum Beispiel gefülltes Gemüse oder einen Strudel. Du kannst bei deinem Essen auf Tofu oder Tempeh zurückgreifen. Statt Milch könntest du Hafer- oder Mandelmilch verwenden. Kichererbsen eignen sich als Ersatz für Eier. 

Wir haben hier für dich eine Seite herausgesucht, auf der du ganz viele verschiedene Rezepte für ein vegetarisches oder veganes Weihnachtsessen findest. Für vegetarische Rezepte klicke einfach hier. Zu den veganen Rezepten gelangst du hier.

Saisonales Obst und Gemüse

Auch an Weihnachten solltest du auf saisonales Obst und Gemüse setzen. Im Dezember eignet sich daher besonders Grünkohl, Rosenkohl oder auch Feldsalat und Karotten. Im Punkto Obst im Winter sind Äpfel und Birnen die richtige Wahl. Das Bundeszentrum für Ernährung hat einen Saisonkalender mit allen wichtigen Infos veröffentlicht. Hier geht es direkt zum Kalender.

Landwirte bieten oftmals Waren aus eigenem Anbau an und das immer zur passenden Erntezeit. Achte dabei auf Produkte aus ökologisch kontrolliertem Anbau. Dabei wird nämlich auf den Einsatz von chemisch-synthetische Düngemitteln und organisch synthetische Pestiziden verzichtet.

Backen

Plätzchen backen gehört bei dir einfach zur Weihnachtszeit? Das können wir verstehen – es ist umweltschonender und macht einfach eine Menge Spaß. Und auch das geht nachhaltig. Kaufe fair gehandelte Zutaten, wie Zucker, Nüsse, Gewürze und Schokolade. Denn dann kannst du dir sicher sein, dass die Hersteller Existenz sichernde Mindestpreise für ihre Produkte erhalten und die Lebensmittel ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden.

Weihnachtsessen mit Resteverwertung

Um den Müll zu reduzieren, solltest du Übriggebliebenes nicht einfach wegwerfen. Schaffe bereits vor dem Weihnachtsfest genügend Platz in deinem Tiefkühler, sodass du das Weihnachtsessen einfrieren kannst. Wenn du an den Feiertagen mehrmals kochst, dann plane Reste bereits mit ein. Eine besondere Freude machst du deinen Gästen, wenn sie etwas von deinem leckeren Essen mitnehmen können.

Rezeptideen

Geschmäcker sind verschieden und es gibt so viele tolle Gerichte. Deshalb haben wir jetzt keine ausgewählten Rezepte für dich, sondern haben uns auf die Suche nach guten Seiten gemacht, die bereits viele tolle Ideen gesammelt haben.

Bei Schrot und Korn findest du sowohl Rezepte für dein Weihnachtsessen als auch für leckere Weihnachts-Cocktails. Klicke einfach hier und du gelangst direkt zur richtigen Seite.

Wenn du dich nicht durch so viele Rezepte wühlen möchtest, dann schau dir das komplette Weihnachtsmenü von Utopia an. Viel Spaß beim Nachkochen!

Checkliste für ein nachhaltiges Weihnachtsessen

Nachhaltiges Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür! Kaum zu glauben, dass das Jahr 2021 schon wieder fast vorbei ist – gefühlt haben wir gerade erst das Jahr begrüßt, oder nicht? Wenn du Weihnachten genauso liebst wie wir, dann machst du dir bestimmt schon Gedanken darüber, wie man das Weihnachtsfest schön, aber auch nachhaltig gestalten kann, oder? Perfekt, denn wir haben ein paar tolle Tipps für dich zusammengestellt, wie du ein nachhaltiges Weihnachtsfest gestalten kannst!

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Tipp 1: Nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Natürlich möchte man zu Weihnachten seinen Liebsten Geschenke machen, aber in den meisten Fällen ähnelt Weihnachten eher einer Konsumschlacht als einem besinnlichen Fest. Deswegen macht es Sinn, sich über nachhaltige Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. 

Natürlich haben die meisten Menschen schon Wünsche zu Weihnachten, aber bei dem ein oder anderen Familienmitglied weiß man nie, was man diesem schenken soll. Deswegen schau doch in unserem Beitrag vorbei und lass dich von vielen tollen nachhaltigen Weihnachtsgeschenken inspirieren – von Edelstahlflaschen, nachhaltigem Shampoo oder Büchergeschenken ist alles dabei!

Tipp 2: Nachhaltiges Geschenkpapier

Klar gehört Geschenke verpacken genauso zu Weihnachten wie Lebkuchen essen! Aber “normales” Geschenkpapier ist leider nicht gerade nachhaltig. Oft ist es mit chemischen Stoffen behandelt, wenn es zum Beispiel glänzt oder verschiedene Optiken hat – das kannst du nicht mal im Papiermüll entsorgen. 

Deswegen solltest du darauf achten, Recyclingpapier oder Packpapier aus umweltfreundlicher Quelle zu kaufen – diese sind eine hübsche Alternative. Mit farbigen Baumwollkordeln, Bindfäden oder Tannenzweigen kannst du das Geschenk noch dekorativ verpacken!

Tipp 3: Ökologische Weihnachtsbäume

Ein Weihnachtsbaum gehört für dich zum Fest dazu? Für uns auch, ganz klar! Aber leider ist es so, dass die meisten wohlgeformten Weihnachtsbäume aus Monokulturen im Ausland stammen oder mit Pestiziden behandelt wurden, das macht sie jedoch wenig ökologisch.

Aber es gibt tolle Alternativen: Weihnachtsbäume aus der Region, ökologische Tannenbäume, Miet-Christbäume oder Lichterbäume im Topf sorgen für ein nachhaltiges Weihnachten und sehen dabei noch wunderschön aus. Auch bei der Beleuchtung des Weihnachtsbaumes solltest du auf Nachhaltigkeit achten – und wenn du wirklich nachhaltig sein willst, ist es das Beste – wenn man es übers Herz bringen kann – ganz auf einen Baum zu verzichten!

Tipp 4: Adventskalender selber basteln

Jedes Jahr der gleiche Adventskalender ist auch langweilig, oder? Das geht natürlich auch anders. Bastle doch selbst einen Adventskalender! Du kannst zum Beispiel 24 Papiertüten kaufen und diese mit kleinen Leckereien und Goodies füllen – da kannst du auf tolle nachhaltige Dinge setzen. 

Es gibt auch bereits viele tolle Adventskalender zum Selbstbefüllen zu kaufen. Wenn du ein wenig Inspiration brauchst, schau hier vorbei!

Tipp 5: Schokolade aus fairem Anbau   

Schokolade an Weihnachten – es wäre langweilig ohne sie! Aber auch beim Kauf von Nikoläusen und Co. ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass die Schokolade aus fairem Anbau stammt und mit Gütesiegeln, wie dem Fairtrade-Logo, versehen ist. 

In Unverpackt Läden kannst du solche Schokolade in nachhaltiger Verpackung kaufen, so wird der Weihnachtsabend nachhaltig und lecker! Du findest auf unserem Blog auch einen Beitrag zu Unverpackt Läden in Deutschland – schau dort mal vorbei!

Tipp 6: Nachhaltige Kerzen 

Kerzen gehören zu Weihnachten natürlich dazu. Niemand möchte auf dieses gemütliche und behagliche Ambiente verzichten. Leider bestehen die meisten Kerzen jedoch aus Paraffin, also eigentlich aus umweltproblematischem Erdöl.

Oder sie basieren auf Palmöl von Monokultur-Plantagen, die dort stehen, wo eigentlich klimafreundlicher Regenwald wild wachsen müsste. Es gibt jedoch auch nachhaltige Alternativen wie Kerzen aus Biomasse von Hans Natur

Tipp 7: Natürliche Weihnachtsdekoration 

Weihnachtsdekoration aus Naturmaterialien ist doch am schönsten, oder nicht? Bei deinem nächsten Spaziergang kannst du Äste, Kiefernzapfen, Tannenzweige und allerlei schöne Dekoration sammeln und diese für deinen Adventskranz verwenden.

Ebenso ist der traditionelle und wiederverwendbare Baumschmuck auf jeden Fall zu bevorzugen. Glaskugeln, Holzschmuck, bemalte Keramik oder selbst gebastelter Baumschmuck, wie traditionelle Strohsterne, veredeln jeden Weihnachtsbaum und sehen viel schöner aus als Plastikkugeln oder Lametta. Bei der Beleuchtung solltest du auf umweltfreundliche LED-Lichterketten zurückgreifen. 

Tipp 8: Nachhaltiges Weihnachtsessen 

Nicht jeder möchte beim Weihnachtsessen auf die übliche Weihnachtsgans verzichten und das ist auch völlig in Ordnung! Beim Einkauf solltest du trotzdem darauf schauen, dass du Fleisch kaufst, welches von Bio-Höfen stammt. 

Achte auch darauf, dass du aus den Speiseresten noch etwas Leckeres zaubern kannst. Zum Beispiel kannst du aus Käse ein leckeres Fondue mit übrig gebliebenen Brot zaubern. Oder du kannst deine Familie beim Weihnachtsessen mit dem „Armen Ritter“, einem traditionell gebratenem Reste-Essen aus mit Ei paniertem Brot, Zimt und Zucker überraschen.

Und wenn immer noch etwas zu Essen übrig bleibt, dann ist es sinnvoll sich vorher zu informieren, ob über die Festtage wohltätige Verbände geöffnet haben, denen du Essen spenden kannst!

Wir hoffen, dass du mit diesen Tipps ein tolles und nachhaltiges Weihnachtsfest haben wirst, dass du in vollen Zügen genießen kannst!

Klean Kanteen Produkte im Test

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In diesem Beitrag möchten wir dir Klean Kanteen vorstellen – DIE Marke für nachhaltige, schicke sowie langlebige Trinkflaschen und Lunchboxen! Wir haben von Klean Kanteen kostenlos Produkte erhalten, die wir ausgiebig getestet haben. Wir berichten dir hier von unseren Erfahrungen.

Quelle: Klean Kanteen

Was sagt Anna zur Lunchbox? 

Ich durfte die Lunchbox von Klean Kanteen ausgiebig testen und will dir meine Meinung natürlich nicht vorenthalten. Sie besteht aus Edelstahl mit Silikon am Deckel in der schicken Farbe Agave Mint. Die Box ist komplett plastik- und schadstofffrei, was natürlich schon mal sehr gut in Punkto Nachhaltigkeit ist!

Ich würde die Lunchbox als mittelgroß einstufen, denn es passt auf jeden Fall ein leckerer Salat, ein Mittagessen, welches man mit zur Arbeit nimmt oder auch ein Stück Kuchen hinein. Natürlich kann man die Box zum Beispiel auch mit Nüssen, Obst oder Naschereien füllen.

Was toll an den Edelstahlboxen ist: Anders als die Plastik-Lunchboxen geben die von Klean Kanteen keinen Geschmack ans Essen ab, da sie aus Edelstahl gefertigt sind. Zudem verfärbt sich der Edelstahl auch nicht, sodass die Lunchboxen wieder gut gereinigt werden können. Ich habe den Deckel mit den Verschlusslaschen auf Herz und Nieren getestet und sowohl bei der Aufbewahrung, als auch beim Transport der Lebensmittel ist die Lunchbox komplett auslaufsicher

Quelle: Klean Kanteen

Eines finde ich noch besonders cool an der Lunchbox. Durch die flexible Ecklasche kann der Edelstahlbehälter clever entlüftet werden. Zudem ist die Lunchbox für die Spülmaschine geeignet. Es gibt also gar keinen Grund mehr weiterhin Plastikboxen zu nutzen, wenn man mit dieser Lunchbox so viel Gutes für die Umwelt tun kann. Die Lunchbox kostet in der mittleren Größe 34,95 € – es gibt noch zwei weitere Größen bei Klean Kanteen und man kann sogar alle drei Boxen zusammen für 79,95 € kaufen!

Und was denkt Anna über den Food Canister?

Der Klean Kanteen Food Canister kommt im schicken, weißen Design daher und hat ein Fassungsvermögen von 473 ml und ist der ideale Essensbehälter für kleine Snacks. Man kann wunderbar geschnittenes Obst und Gemüse oder einen Joghurt mit Müsli einfüllen. Genau wie die Lunchbox gibt der Canister keinen Geschmack an die Lebensmittel ab und hält diese stundenlang heiß oder kalt, sodass du sogar eine warme Suppe einfüllen und mit zur Arbeit nehmen kannst.

Quelle: Klean Kanteen

Alle Aromen deiner Lebensmittel werden dank der Silikonversiegelung frisch gehalten und der Deckel des Canisters verschließt diesen luftdicht und auslaufsicher. Ich mag das schlichte, aber dennoch wirklich hübsche Design des Canisters sehr gerne und habe ihn morgens immer mit zur Arbeit genommen – mein Joghurt ist, selbst ohne ihn in den Kühlschrank zu stellen, kalt und frisch geblieben, was mich wirklich sehr begeistert hat. Der Canister hat einen Tragering, was super praktisch ist. Denn so kann man den Canister sogar mit einem Karabinerhaken am Rucksack befestigen!

Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert, sowohl von der Lunchbox als auch vom Canister und benutze beides jeden Tag, wenn ich zur Arbeit fahre. Eine großartige, nachhaltige Alternative mit schickem Design!

Christins Meinung zum Tumbler von Klean Kanteen

Quelle: Klean Kanteen
Ich habe den spülmaschinengeeigneten Tumbler in der Farbe Shale black (matt) testen dürfen. Es gibt ihn noch in diesen anderen Farben: Berry Bright, Juicy Pear, Emerald Bay oder Brushed Stainless. Der Tumbler kostet 32,95 € und besteht aus 18/8 Edelstahl, BPA-freies Polypropylen und Silikon. Dieser Mehrweg-To-Go-Becher ist vakuumisoliert und eignet sich daher sowohl für warme als auch für kalte Getränke. Laut Herstellerangaben sollen heiße Getränke bis zu 4 Stunden und kalte Getränke bis zu 20 Stunden halten.

Als Kaffee-Liebhaberin habe ich den Tumbler natürlich direkt als Coffee-To-Go verwendet. Der Kaffee blieb auch über mehrere Stunden heiß – obwohl ich damit draußen in der Kälte spazieren ging. Durch die Beschaffenheit des Edelstahls nimmt der Tumbler keinen Geschmack auf und kann somit auch für Tee oder Limonaden verwendet werden. Mit einem Fassungsvermögen von 473 ml finde ich den Becher optimal für unterwegs. Er passt aber auch in jeden üblichen Getränkehalter. Mit dem Tumbler Lid kann man ihn verschließen, allerdings ist der Tumbler nicht zu 100 % auslaufsicher. Daher sollte er nicht liegend transportiert werden.

Quelle: Klean Kanteen

Für den Becher gibt es drei unterschiedliche Deckel: mit Trinkloch, mit Trinkhalmloch oder mit Trinkhalmloch plus schließbarer Trinköffnung. So ist der Tumbler vielseitig einsetzbar. Ich habe ihn mit einem Trinkhalm getestet und bin sehr überzeugt. Allerdings sollte der Trinkhalm nicht bei heißen Getränken verwendet werden – Gefahr der Verbrennung. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Tumbler. Ein absolutes Must-Have für jeden Nachhaltigkeits-Fanatiker!

Und wie findet Christin die Edelstahl Trinkflasche Classic?

Zu guter Letzt möchte ich dir von meiner Erfahrung mit der ebenfalls spülmaschinengeeigneten Edelstahl Trinkflasche Classic in der Farbe Brushed Stainless berichten. Es gibt sie außerdem in sechs anderen Farben, wie zum Beispiel Coastal Waters und in Lemon Curry (matt). Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Flasche ist schadstofffrei, BPA-frei, auslaufsicher und klimaneutral. Das Material ähnelt dem Tumbler, allerdings ist die Classic nicht für heiße Getränke geeignet – sie ist nämlich nur einwandig!
Ich habe die Flasche beim Sport getestet – bei dem Namen “Sport Cap” bietet sich das auch an. Sie lässt sich durch die weite Öffnung leicht befüllen. Das Fassungsvermögen von 800 ml ist für eine Sporteinheit oder einen Ausflug optimal. Wenn du gerne mehr trinken möchtest, dann solltest du hier mal vorbeischauen: Edelstahl Trinkflasche Classic 1182 ml. 
Ich finde den Verschluss besonders bei sportlichen Aktivitäten optimal, da es meistens schnell gehen muss oder man keine zwei Hände zur Verfügung hat. Am Verschluss ist ebenfalls ein Karabinerhaken eingebaut. So kann man die Flasche einfach an seinen Rucksack befestigen. Mit der Sport Cap ist es außerdem möglich die Trinkflasche mit kohlensäurehaltigen Getränken zu befüllen. Hier hast du allerdings eine große Auswahl und kannst deinen optimalen Verschluss auswählen: Loop Cap grün, Sippy Cap, Sport Cap, Edelstahl Loop Cap, Edelstahl Loop Cap mit Bambus. Die Classic ist einfach ein Allrounder und durch die verschiedenen Aufsätze auch super wandelbar. Den Preis von 29,95 € finde ich für die Qualität und Funktion absolut gerechtfertigt. Du möchtest dich gerne im Shop von Klean Kanteen umsehen? Dann folge einfach diesem Link: Klean Kanteen. Noch mehr Informationen zur Marke findest du in unserer Unternehmensvorstellung.

Nachhaltige Küche

Im letzten Monat haben wir bereits den ersten Blogbeitrag zur Themenreihe “Haushalt nachhaltiger gestalten” veröffentlicht. Dort drehte sich alles um das Badezimmer und wie man mehr Nachhaltigkeit einbringen kann. In diesem Beitrag widmen wir uns der Küche! Wir zeigen dir, worauf du achten solltest und geben dir wertvolle Tipps an die Hand.

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Das erwartet dich

Wie kannst du eine nachhaltige Küche planen?

Wir wollen dir hier nur eine kleinen Denkanstoß zu diesem Thema geben. Es gibt mittlerweile viele Anbieter und Unternehmen, die sich auf umweltfreundliche Küchen spezialisiert haben. Eine professionelle Beratung ist bei diesen hohen Geldbeträgen definitiv empfehlenswert.

Das Holz sollte aus heimischen Wäldern stammen. Tropische Hölzer, die aus dem Urwald stammen, solltest du besser vermeiden. Achte auch darauf, dass die Oberflächen bestenfalls überhaupt nicht lackiert sind oder, wenn doch, dann sollten wasserbasierte Lacke verwendet werden. Das Holz sollte außerdem nur mit Naturölen behandelt sein – ohne Zusatz von Lösungsmitteln.

Konventionelle Küchenmöbel aus Span- und Sperrholzplatten enthalten leider oft Formaldehyd, Styrol sowie andere Binde- und Lösungsmittel. Wenn du dir in deiner Küche Granitplatten wünscht, dann sollten diese aus europäischer Fertigung stammen. So verhinderst du Kinder- oder Zwangsarbeit. Du kannst beim Kauf oder der Planung deiner Küche auf folgende Siegel achten:

  • PEFC (Programm for Edorsement Forest Certification Schemes)
  • FSC (Forest Stewardship Council)
  • Der Blaue Engel
  • EU-Energielabel für Elektrogeräte
  • Öko Control
Küche

Daran erkennst du nachhaltige Küchengeräte

Bei allen Geräten ist es wichtig, dass sie besonders energieeffizient sind. Das sorgt für einen sparsamen Verbrauch und deine Küche ist somit umweltfreundlicher. Achte hier auf die Energieeffizienz-Klasse A+++. Deinen Kühlschrank solltest du außerdem auf Reglerstufe 1 oder 2 einstellen (+7°C). Das Gefrierfach stellst du am besten auf -18°C ein. Bei diesen Geräten ist es sinnvoll, die Größe der Personenanzahl anzupassen. Für einen Ein- und Zwei-Personen-Haushalte sind ungefähr 100 bis 160 Liter ausreichend. Für jede weitere Person rechnet man ungefähr mit 50 Litern zusätzlich. Bei den Gefriergeräten reichen rund 20 bis 30 Liter pro Person aus. Hier gilt die Faustregel: Je kleiner, desto sparsamer, desto besser!

Ofen

Die Frage nach dem perfekten, nachhaltigen Herd ist schwierig zu beantworten. Du kannst hier zwischen Gas-, Ceran- oder Induktionsherd wählen. Jede Variante für sich bietet spezielle Vorteile. Zum Vergleich: Gasherde erhitzen schnell und punktgenau. Ceran- bzw. Glaskeramikkochfelder verbrauchen etwas mehr Energie. Durch Induktionsherde lässt sich die Wärme sehr gut dosieren. Eins können wir dir aber sagen: Wenn du deine Nudeln nachhaltig kochen willst, dann erhitze das Wasser vorher im Wasserkocher. Das spart bis zu 40 Prozent Strom.

Die neuesten Geräte sind mittlerweile mit einem Energiesparmodus ausgestattet. Beim Geschirrspüler bedeutet das, dass der Spülgang länger aber auch schonender abläuft. Bei Backöfen setzen viele Hersteller bereits auf Selbstreinigung, diese wird auch “Pyrolyse” genannt. Außergewöhnliche Küchengeräte solltest du lieber bei deiner Familie oder deinen Freunden ausleihen, anstatt sie selber zu kaufen. Beim Wasserkocher solltest du auf einen hohen Glas- und Edelstahlanteil achten.

Geschirrspüler

Wir möchten nun nicht, dass du deine funktionierenden Geräte einfach wegschmeißt und durch neue ersetzt. Es geht uns darum, dass du in Zukunft genauer über nachhaltige Küchengeräte Bescheid weißt. Auch, wenn du vielleicht nicht die umweltfreundlichsten Geräte in deiner Küche hast, kannst du durch folgende Verhaltensweisen trotzdem nachhaltig agieren.

Nachhaltiger Umgang mit Küchengeräten

Spülmaschine

Du solltest darauf achten, die Spülmaschine richtig voll zu machen und nicht für ein bisschen Geschirr anzustellen. Vorspülen ist lediglich bei hartnäckigen Speiseresten wie Spinat oder Kräutern sinnvoll, ansonsten verschwendet man unnötig Energie und Wasser. Auch das richtige Einräumen ist wichtig für einen nachhaltigen Umgang. Das solltest du beachten: Die Sprüharme müssen frei drehbar sein. Das Besteck im Besteckkasten bitte nicht zu eng aneinander einräumen. Auch das Geschirr solltest du nicht zu eng anordnen.

Allgemein gilt: Nur spülmaschinenfeste und -geeignete Materialien nutzen. Wir haben hier einige Dinge aufgelistet, die nicht in die Spülmaschine gehören:

  • Milchglas
  • Espressokocher
  • scharfe Messer
  • Utensilien aus Holz
  • Gefäße mit Etiketten
  • isolierte Behälter
  • Töpfe und Pfannen
  • Messbecher

Um dein Gerät zu schonen und Ablagerung in der Maschine zu vermeiden, empfehlen wir einmal im Monat etwas heißer zu spülen. Ansonsten setze lieber auf das Eco-Programm, wenn es möglich ist.

Kühlschrank

Hier solltest du darauf achten, den Kühlschrank weder zu voll noch zu leer einzuräumen. Du fragst dich, wieso das so wichtig ist? Räumst du das Gerät zu voll, dann findet keine Zirkulation statt. Die Folgen sind verdorbene Lebensmittel und eine geringere Kühlleistung. Ist der Kühlschrank allerdings zu leer, dann erwärmt er sich schneller bei geöffneter Tür.

Einer verminderten Kühlwirkung kannst du außerdem durch regelmäßiges Abtauen entgegenwirken. Das reduziert gleichzeitig auch deinen Stromverbrauch. Den Kühlschrank und auch dein Eisschrank solltest du zweimal im Jahr abtauen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das richtige Einräumen der Lebensmittel. Allgemein gilt: neu gekaufte Lebensmittel nach hinten, die alten nach vorne! Im obersten Fach mit  8 ºC sind Käse & Co. am besten aufgehoben. Die 5 ºC im mittleren Fach sind optimal für frische Milchprodukte. Fleisch und Fisch lagerst du bestenfalls bei 2 ºC im unteren Fach. Die Frischefächer weisen meist 8 ºC auf und sind somit perfekt für dein Obst & Gemüse. Durch das korrekte Befüllen behältst du immer einen Überblick über dein Einkäufe und du verhinderst außerdem Lebensmittelverschwendung.

Vermeide weitestgehend Plastikverpackungen in deinem Kühlschrank, denn sonst entsteht zu viel Kondenswasser und die Lebensmittel könnten schimmeln. Nun kommen wir zu den gängigsten Küchenutensilien, die nicht aus Plastik bestehen müssen. Wir zeigen dir, aus welchen Alternativen du wählen kannst.

Das sind nachhaltige Küchenutensilien:

Dabei solltest du allgemeine auf hochwertige Produkte setzen, statt immer wieder billige zu kaufen. Denn aus vielen dieser Utensilien lösen sich mit der Zeit gefährliche Schadstoffe. Gute Qualität bedeutet natürlich auch einen höheren Kaufpreis, aber langfristig gesehen ist es umweltfreundlicher und geldsparender.

Zunächst widmen wir uns den größeren Gegenstände, die wir alle in unserer Küche nutzen: Töpfe und Pfannen. Achte hierbei darauf, dass sie gerade auf der Herdplatte liegen – das spart viel Energie. Es ist auch empfehlenswert hier eher schmiedeeiserne Töpfe und Pfannen zu verwenden.

Weitere nachhaltige Gegenstände sind: Bienenwachstücher zum Einpacken deiner Lebensmittel, Holzbürsten als Ersatz zur Spülbürste aus Plastik, wiederverwendbare Bambustücher statt Einweg-Küchenpapier, Dauerbackfolien als Ersatz zum Backpapier und Siebe, Kuchenformen sowie Rührschüsseln aus Emaille. Es gibt viele Online-Shops, die nachhaltige Küchenutensilien anbieten. Beispielsweise findest du bei Waschbär verschiedene Kategorien, wie Küchenzubehör, Küchengeräte, Geschirr, Besteck und vieles mehr. Absolut nachhaltig sind dabei Gegenstände aus Edelstahl! Sie sind langlebiger als Plastik-Alternativen. Außerdem kannst du sie ganz einfach in die Spülmaschine packen. Es gibt beispielsweise Brotdosen und Strohhalme aus Edelstahl – bei Klean Kanteen findest du eine große Auswahl.

Schneidebretter, Salatbesteck und Kochlöffel aus Olivenholz sind sehr nachhaltig und dazu strapazierfähig sowie langlebig. Wiederverwendbare Obst- und Gemüsebeutel aus Bio-Baumwolle sind eine super Möglichkeit, um Plastik zu vermeiden. Schraubgläser eignen sich sowohl beim Einkaufen im Unverpackt-Laden, als auch zur Lagerung deiner Lebensmittel. Hier gelangst du zu einem thematisch passenden Blogbeitrag, wo wir dir alles über das Thema “unverpackt Einkaufen” erklären.

Ein Tipp von uns für dich: Kaufe Getränke und konservierte Lebensmittel direkt in Gläsern! Die kannst du direkt als Vorratsbehälter oder für deinen nächsten Einkauf nutzen. Doch nicht nur bei den Geräten und sonstigen Gegenständen kannst du nachhaltiger agieren. Zu einer umweltbewussten Küchen gehört ebenfalls der richtige Umgang mit Lebensmitteln.

So gehst du umweltbewusst mit Lebensmitteln um

Einkauf

Bereits hier beginnt der umweltbewusste Umgang mit Lebensmitteln. Saisonales und regionales Einkaufen schont unsere Natur und ist für dich auch wesentlich gesünder. Erstens halten sich diese Lebensmittel nämlich länger aufgrund der kürzeren Transportzeiten und -wege sowie des geringeren Einsatzes von Pestiziden. Andererseits verhinderst du so Lebensmittelverschwendung, da ein geringeres Risiko besteht, dass die Produkte beim Transport zerstört werden.

Lagerung

Es gibt für verschiedene Lebensmittel spezielle Bedingungen, die bei der Lagerung eingehalten werden sollten. Wir haben dir hier einmal die wichtigsten zusammengestellt.

  • Gemüsesorten, die viel Wasser enthalten, gehören nicht in den Kühlschrank.  So würden sie ihr Aroma verlieren und sie können schimmeln. Lagere sie lieber an schattigen und luftigen Plätzen, wie zum Beispiel im Keller oder in der Speisekammer. Zu diesen Gemüsesorten zählen beispielsweise Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen oder Zucchini.
  • Olivenöl solltest du zur Sicherung der Haltbarkeit bei Zimmertemperatur und lichtgeschützt lagern.
  • Brot bleibt am längsten haltbar, wenn du es bei Zimmertemperatur in luftdurchlässigen Behältnissen lagerst. Ohne ausreichend Luftzufuhr kann das zu Schimmel führen. Hier empfehlen wir Gefäße aus Ton, denn in Brotkästen aus Holz würde das Brot schnell austrocknen.
  • Zitrusfrüchte sind bei Zimmertemperatur für eine Woche haltbar.
  • Knoblauch und Zwiebeln fühlen sich im kühlen Raum oder in Tongefäßen, in denen sie “atmen” können, am wohlsten.
  • Bananen, Mango sowie Ananas bevorzugen ebenfalls einen kühlen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Aber bitte nicht im Kühlschrank lagern, denn das führt zu braunen Flecken.
  • Bei der Avocado musst du den Reifegrad beachten. Noch unreife Früchte können am besten bei Zimmertemperatur nachreifen und weich werden. Hast du die Avocado bereits geschnitten, dann lagere sie im Kühlschrank. Tipp: mit Kern und der etwas mit Zitronensaft beträufelten Schnittfläche nach oben in ein luftdichtes Behältnis geben!

Allgemein solltest du besonders Obst und Gemüse vor dem Verzehr waschen, aber lege sie nicht nass zurück in den Kühlschrank. Das kann zur Bildung von Bakterien, Schimmel oder Keimen führen.

Auch bei der Kombination der zusammen gelagerten Lebensmittel solltest du genau hinsehen. Wenn du nämlich ethylenabgebende Sorten miteinander oder mit anderen empfindlichen Sorten lagerst, dann verderben diese schneller. Ethylen ist ein Pflanzenhormon, das auch als Reifegas bezeichnet wird. Deshalb gilt es, diese Sorten nach Möglichkeit einzeln und auch voneinander entfernt zu lagern. Diese fünf Sorten bzw. Gruppen solltest du einzeln aufbewahren:

  • Äpfel & Birnen
  • Avocados
  • Bananen
  • größere, süße Steinfrüchte (Aprikosen, Mangos, etc.) 
  • Tomaten
Mindesthaltbarkeitsdatum

Damit einhergehend ist es auch wichtig, dass wir uns mit den Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eines Lebensmittel beschäftigen. Oft wird dieser Begriff nämlich falsch interpretiert. Viele Menschen werfen Lebensmittel, deren MHD erreicht ist, direkt in den Müll. Dabei sind viele Produkte auch darüber hinaus noch haltbar – es ist ja schließlich das MINDESThaltbarkeitsdatum. Auch Joghurt, Eier und Käse halten sich oft noch darüber hinaus. 

Du solltest hier auf deine Sinne vertrauen und auf deinen gesunden Menschenverstand hören. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Checkliste mit 30 Lebensmitteln erstellt. Hier findest du sie: https://www.vzhh.de/mhd-checkliste

Resteverwertung

Es gibt viele kreative und auch leckere Ideen, anfallende Reste zu verwerten. Wir haben hier einmal ein paar Möglichkeiten für dich herausgesucht. Das kannst du aus deinen Gemüseresten zaubern:

  • Brühe oder Suppe aus z. B. Karotten-, Gurken- oder Spargelschalen
  • Smoothie aus z. B. Blätter von Radieschen und Karotten oder braun gewordene Bananen sowie leicht schrumpelige Äpfel
  • Chips aus Schalen von Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Roter Bete (Achtung: nur Bio-Gemüse (pestizidfrei) und vorheriges Säubern)

Du kannst dir leckeres Pesto aus Blättern von Radieschen, Rettich, Kohlrabi oder Karotten herstellen. Harte Brötchen kannst du zu Semmelknödeln und Paniermehl weiterverarbeiten. Aus Kürbis- oder Melonenkernen kannst du genussvolle Snacks kreieren – die Kerne aber bitte nicht roh verzehren! Kaffeesatz eignet sich sehr gut als Dünger oder Gesichtspeeling. Rezepte für Resteverwertungen findest du natürlich überall im Internet. Wenn du es aber doch lieber griffbereit in deinem Rezepte-Schrank hättest, dann schau nochmal bei unserem Buchtipp zu diesem Thema vorbei.

Wie kannst du Müll in deiner Küche vermeiden?

Müll ist auf der ganzen Welt ein großes Problem und ein großer Teil davon fällt in unseren Küchen an. Umso wichtiger ist  eine konsequente Mülltrennung, hierzu hat Utopia einen informativen Artikel veröffentlicht. Klicke hier und du gelangst direkt dorthin.

Du kannst Wochenmärkte oder Unverpackt-Läden besuchen, um deinen Müll zu reduzieren. Wenn du im Supermarkt einkaufen musst oder möchtest, dann versuche Großpackungen auszuwählen, denn so kannst du ebenfalls eine Menge Verpackungsmüll sparen. 

Einsparungspotenzial ergibt sich in der Küche auch beim Kaffee und Tee. Kaffee-Kapseln sind nicht umweltfreundlich, daher empfehlen wir entweder aluminiumfreie Espressokocher oder Glas- bzw. Porzellanfilter. Tee solltest du nicht aus einzeln verpackten Teebeuteln genießen, sondern lose kaufen und mit einem Dauerfilter oder wiederverwendbaren Beuteln aufgießen.

Unsere ökologischen Reinigungs-Tipps 

Auch in Punkto Reinigung kann man Einiges umstellen, damit deine Küche noch ein bisschen umweltfreundlicher wird. Wir erklären dir, was du machen kannst. Deinen Kühlschrank und auch deinen Eisschrank solltest du am besten alle vier bis sechs Wochen reinigen. Dabei kannst du folgendermaßen vorgehen: Ausschalten, Stecker ziehen, Lebensmittel zwischenlagern, Kühlschrank reinigen und für mehrere Stunden auslüften lassen. Das Gefrierfach musst du mit offener Tür abtauen lassen. Einfach ein Handtuch reinlegen, dann saugt dieses das entstehende Kondenswasser auf.

Welche nachhaltigen Reinigungsmittel du in deiner Küche nutzen kannst, wollen wir dir hier kurz aufzeigen. Zuallererst möchten wir dir nahelegen, keine chemischen Reiniger zu verwenden. Die sind für unsere Umwelt und für dich sehr schädlich. 

Es gibt eine Reihe Hausmittel wie Zitronensäure, Essig und Soda. Essigwasser kannst du beispielsweise sehr gut für deinen Kühlschrank oder deinen Backofen (hier in Kombination mit Backpulver) nutzen. Dazu mischt du einfach 100 ml Essig mit 200 ml Wasser. Bevor du deine Lebensmittel wieder in den Kühlschrank einräumst oder deinen Backofen nutzen möchtest, solltest du einmal mit klarem Wasser nachwischen. Beim Reinigen achte auf das Gummi – dort solltest du lieber Spülmittel verwenden. Du kannst ebenso gut Zitronenwasser nutzen. Presse dazu ein bis zwei Bio-Zitronen aus und mische sie im Verhältnis 1:1 mit Wasser.

Möchtest du lieber Produkte fertig angemischt kaufen? Dann wähle bitte die ökologischen Bio-Reinigungsmittel. Diese werden meistens auf pflanzlicher Basis, ohne Farb- oder Konservierungsstoffe sowie ohne Chlor hergestellt.

Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag Inspirationen geliefert hat und dich motiviert deine Küche nachhaltiger zu gestalten. Bald erwartet dich bereits der dritte Teil unserer Haushalts-Reihe. Folge uns auf Instagram, um keinen Beitrag mehr zu verpassen.

Unverpackt-Läden

Einkaufen gehen ohne einen riesigen Berg aus Verpackungsmüll zu produzieren – geht das? Ja! Durch Unverpackt-Läden ist das seit einigen Jahren möglich. Was eigentlich genau dahinter steckt und wo du in deiner Nähe einen solchen Laden finden kannst, erfährst du hier in diesem Blogbeitrag.

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Das erwartet dich

Was ist ein Unverpackt-Laden?

Du findest in Unverpackt-Läden all das, was auch ein Lebensmittelhändler anbietet. Das Sortiment umfasst Obst, Gemüse, Nudeln, Kaffee, Reis, Hygieneartikel und vieles mehr. Doch eine Sache wirst du hier nicht finden: Plastik! Weder in Form von Plastiktüten noch als PET-Verpackungen.

Die Ware wird meist “offen” oder in Form von wiederverwendbaren Behältern angeboten. In fast allen Läden werden die Lebensmittel häufig in sogenannten “Bulk Bins” aufbewahrt, das sind an einer Wand montierte Spender. So kannst du dir deine benötigte Menge selbst in eigene Gefäßen abfüllen und nach Hause transportieren. Gewürze und Kräuter werden meist in großen Gläsern angeboten. Essig und Öl kannst du dir aus großen Kanistern oder Flaschen in kleinere Flaschen abfüllen. Eier solltest du am besten in selbst mitgebrachten Kartons und Käse beispielsweise in Papier verpacken. Vor deinem Einkauf wird das Eigengewicht der Gefäße ermittelt, welches am Ende nicht mit einberechnet wird. Welche Behältnisse sich für einen Einkauf besonders anbieten, erfährst du weiter unten.

Unverpackt-Läden setzen außerdem auf regionale Produkte, um die Umweltbelastung weiter zu reduzieren. In Deutschland unterliegen die Geschäfte den gleichen strengen Hygienevorschriften wie ein “normaler” Lebensmittelhändler. Hier musst du also keine Abstriche befürchten.

Wieso ist es so wichtig?

Die Lebensmittelindustrie setzt aufgrund der Hygiene und Frische häufig auf abgepackte Waren. Hersteller fürchten, dass ihre Waren sonst beschädigt werden oder leicht verderben könnten. So fällt dem Konsument natürlich der Transport leichter, doch oft werden die Verpackungen innerhalb kürzester Zeit weggeworfen. Häufig dienen sie allerdings weder dem Frischeschutz noch der Hygiene, sondern werten lediglich die optische Erscheinung eines Produktes auf.

Einwegverpackungen bestehen zumeist aus Plastik. Der Kunststoff bietet absolute Stabilität und kann günstig produziert werden. Größtenteils können diese Verpackungen recycelt werden, aber schaut man sich die Realität an, dann geschieht es viel zu selten. Das Ergebnis ist, dass der Müll verbrannt wird. Das bringt natürlich viele Folgen mit sich, die wir dir hier kurz aufzeigen möchten.

In unseren Meeren gibt es unfassbar viel Plastik. Jährlich sterben unzählige Tiere an verschluckten Plastikteilen oder verfangen sich in Kunststofffasern oder Getränkehaltern. Plastik benötigt mehrere 100 Jahre bis zum vollständigen Verrotten. Dabei zerfällt es in immer kleiner werdende Stückchen: dem Mikroplastik. Dieses gelangt durch die Erde in die Pflanzen, in Tiere und letztlich auch in den Menschen.

Die Vorteile eines Unverpackt-Ladens liegen also auf der Hand:

Umweltschutz

Du sparst Plastikverpackungen, die unter hohem Energieaufwand produziert werden müssten. Für die Herstellung wird Erdöl benötigt, das knapp ist und dessen Abbau schmutzig ist. Außerdem legen Unverpackt-Läden einen besonderen Wert auf regional erzeugte Produkte. Du unterstützt also die regionale Landwirtschaft und durch kurze Transportwege schonst du die Umwelt.

Reduzierung der Lebensmittelverschwendung

Du kaufst nur die wirklich benötigte Menge. Jeder kennt diesen Moment im Supermarkt, wenn man ein neues Produkt testen will und gar keine 500g-Packung benötigt. Letztlich kauft man sie, weil man es ja austesten möchte. In einem Unverpackt-Laden kannst du selbst Mengen unter 100g kaufen. So landet nur das Nötigste in deinen Einkaufskorb und du musst keine Lebensmittel wegwerfen.

Schadstoffarme Ware

Häufig bieten Unverpackt-Läden ausschließlich Bio-Waren an. Bei den nachhaltigen Laden-Konzepten setzen Gründer/innen häufig auf Lebensmittel aus biologischem und/oder regionalem Anbau. So kannst du Ware kaufen, die nicht mit chemischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in Kontakt gekommen sind. Das spiegelt sich natürlich besonders im intensiven Geschmack wieder.

Ein weiterer Punkt ist, dass durch plastikfreies Einkaufen keine Mikroplastik-Partikel in deinen Körper gelangen können. Durch die Berührung von Lebensmittel und Kunststoffverpackung würden sich diese sonst festsetzen. Plastik kann auch den Geschmack eines Produktes beeinflussen. So kann es beispielsweise beim Wasser in Plastikflaschen dazu kommen, dass sich “Acetaldehyd” auf das Getränk abfärbt und einen süßlichen Geschmack hinterlässt.

Karte mit Unverpackt-Läden in deiner Nähe