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Nachhaltige Küche

Im letzten Monat haben wir bereits den ersten Blogbeitrag zur Themenreihe “Haushalt nachhaltiger gestalten” veröffentlicht. Dort drehte sich alles um das Badezimmer und wie man mehr Nachhaltigkeit einbringen kann. In diesem Beitrag widmen wir uns der Küche! Wir zeigen dir, worauf du achten solltest und geben dir wertvolle Tipps an die Hand.

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Das erwartet dich

Wie kannst du eine nachhaltige Küche planen?

Wir wollen dir hier nur eine kleinen Denkanstoß zu diesem Thema geben. Es gibt mittlerweile viele Anbieter und Unternehmen, die sich auf umweltfreundliche Küchen spezialisiert haben. Eine professionelle Beratung ist bei diesen hohen Geldbeträgen definitiv empfehlenswert.

Das Holz sollte aus heimischen Wäldern stammen. Tropische Hölzer, die aus dem Urwald stammen, solltest du besser vermeiden. Achte auch darauf, dass die Oberflächen bestenfalls überhaupt nicht lackiert sind oder, wenn doch, dann sollten wasserbasierte Lacke verwendet werden. Das Holz sollte außerdem nur mit Naturölen behandelt sein – ohne Zusatz von Lösungsmitteln.

Konventionelle Küchenmöbel aus Span- und Sperrholzplatten enthalten leider oft Formaldehyd, Styrol sowie andere Binde- und Lösungsmittel. Wenn du dir in deiner Küche Granitplatten wünscht, dann sollten diese aus europäischer Fertigung stammen. So verhinderst du Kinder- oder Zwangsarbeit. Du kannst beim Kauf oder der Planung deiner Küche auf folgende Siegel achten:

  • PEFC (Programm for Edorsement Forest Certification Schemes)
  • FSC (Forest Stewardship Council)
  • Der Blaue Engel
  • EU-Energielabel für Elektrogeräte
  • Öko Control
Küche

Daran erkennst du nachhaltige Küchengeräte

Bei allen Geräten ist es wichtig, dass sie besonders energieeffizient sind. Das sorgt für einen sparsamen Verbrauch und deine Küche ist somit umweltfreundlicher. Achte hier auf die Energieeffizienz-Klasse A+++. Deinen Kühlschrank solltest du außerdem auf Reglerstufe 1 oder 2 einstellen (+7°C). Das Gefrierfach stellst du am besten auf -18°C ein. Bei diesen Geräten ist es sinnvoll, die Größe der Personenanzahl anzupassen. Für einen Ein- und Zwei-Personen-Haushalte sind ungefähr 100 bis 160 Liter ausreichend. Für jede weitere Person rechnet man ungefähr mit 50 Litern zusätzlich. Bei den Gefriergeräten reichen rund 20 bis 30 Liter pro Person aus. Hier gilt die Faustregel: Je kleiner, desto sparsamer, desto besser!

Ofen

Die Frage nach dem perfekten, nachhaltigen Herd ist schwierig zu beantworten. Du kannst hier zwischen Gas-, Ceran- oder Induktionsherd wählen. Jede Variante für sich bietet spezielle Vorteile. Zum Vergleich: Gasherde erhitzen schnell und punktgenau. Ceran- bzw. Glaskeramikkochfelder verbrauchen etwas mehr Energie. Durch Induktionsherde lässt sich die Wärme sehr gut dosieren. Eins können wir dir aber sagen: Wenn du deine Nudeln nachhaltig kochen willst, dann erhitze das Wasser vorher im Wasserkocher. Das spart bis zu 40 Prozent Strom.

Die neuesten Geräte sind mittlerweile mit einem Energiesparmodus ausgestattet. Beim Geschirrspüler bedeutet das, dass der Spülgang länger aber auch schonender abläuft. Bei Backöfen setzen viele Hersteller bereits auf Selbstreinigung, diese wird auch “Pyrolyse” genannt. Außergewöhnliche Küchengeräte solltest du lieber bei deiner Familie oder deinen Freunden ausleihen, anstatt sie selber zu kaufen. Beim Wasserkocher solltest du auf einen hohen Glas- und Edelstahlanteil achten.

Geschirrspüler

Wir möchten nun nicht, dass du deine funktionierenden Geräte einfach wegschmeißt und durch neue ersetzt. Es geht uns darum, dass du in Zukunft genauer über nachhaltige Küchengeräte Bescheid weißt. Auch, wenn du vielleicht nicht die umweltfreundlichsten Geräte in deiner Küche hast, kannst du durch folgende Verhaltensweisen trotzdem nachhaltig agieren.

Nachhaltiger Umgang mit Küchengeräten

Spülmaschine

Du solltest darauf achten, die Spülmaschine richtig voll zu machen und nicht für ein bisschen Geschirr anzustellen. Vorspülen ist lediglich bei hartnäckigen Speiseresten wie Spinat oder Kräutern sinnvoll, ansonsten verschwendet man unnötig Energie und Wasser. Auch das richtige Einräumen ist wichtig für einen nachhaltigen Umgang. Das solltest du beachten: Die Sprüharme müssen frei drehbar sein. Das Besteck im Besteckkasten bitte nicht zu eng aneinander einräumen. Auch das Geschirr solltest du nicht zu eng anordnen.

Allgemein gilt: Nur spülmaschinenfeste und -geeignete Materialien nutzen. Wir haben hier einige Dinge aufgelistet, die nicht in die Spülmaschine gehören:

  • Milchglas
  • Espressokocher
  • scharfe Messer
  • Utensilien aus Holz
  • Gefäße mit Etiketten
  • isolierte Behälter
  • Töpfe und Pfannen
  • Messbecher

Um dein Gerät zu schonen und Ablagerung in der Maschine zu vermeiden, empfehlen wir einmal im Monat etwas heißer zu spülen. Ansonsten setze lieber auf das Eco-Programm, wenn es möglich ist.

Kühlschrank

Hier solltest du darauf achten, den Kühlschrank weder zu voll noch zu leer einzuräumen. Du fragst dich, wieso das so wichtig ist? Räumst du das Gerät zu voll, dann findet keine Zirkulation statt. Die Folgen sind verdorbene Lebensmittel und eine geringere Kühlleistung. Ist der Kühlschrank allerdings zu leer, dann erwärmt er sich schneller bei geöffneter Tür.

Einer verminderten Kühlwirkung kannst du außerdem durch regelmäßiges Abtauen entgegenwirken. Das reduziert gleichzeitig auch deinen Stromverbrauch. Den Kühlschrank und auch dein Eisschrank solltest du zweimal im Jahr abtauen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das richtige Einräumen der Lebensmittel. Allgemein gilt: neu gekaufte Lebensmittel nach hinten, die alten nach vorne! Im obersten Fach mit  8 ºC sind Käse & Co. am besten aufgehoben. Die 5 ºC im mittleren Fach sind optimal für frische Milchprodukte. Fleisch und Fisch lagerst du bestenfalls bei 2 ºC im unteren Fach. Die Frischefächer weisen meist 8 ºC auf und sind somit perfekt für dein Obst & Gemüse. Durch das korrekte Befüllen behältst du immer einen Überblick über dein Einkäufe und du verhinderst außerdem Lebensmittelverschwendung.

Vermeide weitestgehend Plastikverpackungen in deinem Kühlschrank, denn sonst entsteht zu viel Kondenswasser und die Lebensmittel könnten schimmeln. Nun kommen wir zu den gängigsten Küchenutensilien, die nicht aus Plastik bestehen müssen. Wir zeigen dir, aus welchen Alternativen du wählen kannst.

Das sind nachhaltige Küchenutensilien:

Dabei solltest du allgemeine auf hochwertige Produkte setzen, statt immer wieder billige zu kaufen. Denn aus vielen dieser Utensilien lösen sich mit der Zeit gefährliche Schadstoffe. Gute Qualität bedeutet natürlich auch einen höheren Kaufpreis, aber langfristig gesehen ist es umweltfreundlicher und geldsparender.

Zunächst widmen wir uns den größeren Gegenstände, die wir alle in unserer Küche nutzen: Töpfe und Pfannen. Achte hierbei darauf, dass sie gerade auf der Herdplatte liegen – das spart viel Energie. Es ist auch empfehlenswert hier eher schmiedeeiserne Töpfe und Pfannen zu verwenden.

Weitere nachhaltige Gegenstände sind: Bienenwachstücher zum Einpacken deiner Lebensmittel, Holzbürsten als Ersatz zur Spülbürste aus Plastik, wiederverwendbare Bambustücher statt Einweg-Küchenpapier, Dauerbackfolien als Ersatz zum Backpapier und Siebe, Kuchenformen sowie Rührschüsseln aus Emaille. Es gibt viele Online-Shops, die nachhaltige Küchenutensilien anbieten. Beispielsweise findest du bei Waschbär verschiedene Kategorien, wie Küchenzubehör, Küchengeräte, Geschirr, Besteck und vieles mehr. Absolut nachhaltig sind dabei Gegenstände aus Edelstahl! Sie sind langlebiger als Plastik-Alternativen. Außerdem kannst du sie ganz einfach in die Spülmaschine packen. Es gibt beispielsweise Brotdosen und Strohhalme aus Edelstahl – bei Klean Kanteen findest du eine große Auswahl.

Schneidebretter, Salatbesteck und Kochlöffel aus Olivenholz sind sehr nachhaltig und dazu strapazierfähig sowie langlebig. Wiederverwendbare Obst- und Gemüsebeutel aus Bio-Baumwolle sind eine super Möglichkeit, um Plastik zu vermeiden. Schraubgläser eignen sich sowohl beim Einkaufen im Unverpackt-Laden, als auch zur Lagerung deiner Lebensmittel. Hier gelangst du zu einem thematisch passenden Blogbeitrag, wo wir dir alles über das Thema “unverpackt Einkaufen” erklären.

Ein Tipp von uns für dich: Kaufe Getränke und konservierte Lebensmittel direkt in Gläsern! Die kannst du direkt als Vorratsbehälter oder für deinen nächsten Einkauf nutzen. Doch nicht nur bei den Geräten und sonstigen Gegenständen kannst du nachhaltiger agieren. Zu einer umweltbewussten Küchen gehört ebenfalls der richtige Umgang mit Lebensmitteln.

So gehst du umweltbewusst mit Lebensmitteln um

Einkauf

Bereits hier beginnt der umweltbewusste Umgang mit Lebensmitteln. Saisonales und regionales Einkaufen schont unsere Natur und ist für dich auch wesentlich gesünder. Erstens halten sich diese Lebensmittel nämlich länger aufgrund der kürzeren Transportzeiten und -wege sowie des geringeren Einsatzes von Pestiziden. Andererseits verhinderst du so Lebensmittelverschwendung, da ein geringeres Risiko besteht, dass die Produkte beim Transport zerstört werden.

Lagerung

Es gibt für verschiedene Lebensmittel spezielle Bedingungen, die bei der Lagerung eingehalten werden sollten. Wir haben dir hier einmal die wichtigsten zusammengestellt.

  • Gemüsesorten, die viel Wasser enthalten, gehören nicht in den Kühlschrank.  So würden sie ihr Aroma verlieren und sie können schimmeln. Lagere sie lieber an schattigen und luftigen Plätzen, wie zum Beispiel im Keller oder in der Speisekammer. Zu diesen Gemüsesorten zählen beispielsweise Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen oder Zucchini.
  • Olivenöl solltest du zur Sicherung der Haltbarkeit bei Zimmertemperatur und lichtgeschützt lagern.
  • Brot bleibt am längsten haltbar, wenn du es bei Zimmertemperatur in luftdurchlässigen Behältnissen lagerst. Ohne ausreichend Luftzufuhr kann das zu Schimmel führen. Hier empfehlen wir Gefäße aus Ton, denn in Brotkästen aus Holz würde das Brot schnell austrocknen.
  • Zitrusfrüchte sind bei Zimmertemperatur für eine Woche haltbar.
  • Knoblauch und Zwiebeln fühlen sich im kühlen Raum oder in Tongefäßen, in denen sie “atmen” können, am wohlsten.
  • Bananen, Mango sowie Ananas bevorzugen ebenfalls einen kühlen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Aber bitte nicht im Kühlschrank lagern, denn das führt zu braunen Flecken.
  • Bei der Avocado musst du den Reifegrad beachten. Noch unreife Früchte können am besten bei Zimmertemperatur nachreifen und weich werden. Hast du die Avocado bereits geschnitten, dann lagere sie im Kühlschrank. Tipp: mit Kern und der etwas mit Zitronensaft beträufelten Schnittfläche nach oben in ein luftdichtes Behältnis geben!

Allgemein solltest du besonders Obst und Gemüse vor dem Verzehr waschen, aber lege sie nicht nass zurück in den Kühlschrank. Das kann zur Bildung von Bakterien, Schimmel oder Keimen führen.

Auch bei der Kombination der zusammen gelagerten Lebensmittel solltest du genau hinsehen. Wenn du nämlich ethylenabgebende Sorten miteinander oder mit anderen empfindlichen Sorten lagerst, dann verderben diese schneller. Ethylen ist ein Pflanzenhormon, das auch als Reifegas bezeichnet wird. Deshalb gilt es, diese Sorten nach Möglichkeit einzeln und auch voneinander entfernt zu lagern. Diese fünf Sorten bzw. Gruppen solltest du einzeln aufbewahren:

  • Äpfel & Birnen
  • Avocados
  • Bananen
  • größere, süße Steinfrüchte (Aprikosen, Mangos, etc.) 
  • Tomaten
Mindesthaltbarkeitsdatum

Damit einhergehend ist es auch wichtig, dass wir uns mit den Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eines Lebensmittel beschäftigen. Oft wird dieser Begriff nämlich falsch interpretiert. Viele Menschen werfen Lebensmittel, deren MHD erreicht ist, direkt in den Müll. Dabei sind viele Produkte auch darüber hinaus noch haltbar – es ist ja schließlich das MINDESThaltbarkeitsdatum. Auch Joghurt, Eier und Käse halten sich oft noch darüber hinaus. 

Du solltest hier auf deine Sinne vertrauen und auf deinen gesunden Menschenverstand hören. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Checkliste mit 30 Lebensmitteln erstellt. Hier findest du sie: https://www.vzhh.de/mhd-checkliste

Resteverwertung

Es gibt viele kreative und auch leckere Ideen, anfallende Reste zu verwerten. Wir haben hier einmal ein paar Möglichkeiten für dich herausgesucht. Das kannst du aus deinen Gemüseresten zaubern:

  • Brühe oder Suppe aus z. B. Karotten-, Gurken- oder Spargelschalen
  • Smoothie aus z. B. Blätter von Radieschen und Karotten oder braun gewordene Bananen sowie leicht schrumpelige Äpfel
  • Chips aus Schalen von Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Roter Bete (Achtung: nur Bio-Gemüse (pestizidfrei) und vorheriges Säubern)

Du kannst dir leckeres Pesto aus Blättern von Radieschen, Rettich, Kohlrabi oder Karotten herstellen. Harte Brötchen kannst du zu Semmelknödeln und Paniermehl weiterverarbeiten. Aus Kürbis- oder Melonenkernen kannst du genussvolle Snacks kreieren – die Kerne aber bitte nicht roh verzehren! Kaffeesatz eignet sich sehr gut als Dünger oder Gesichtspeeling. Rezepte für Resteverwertungen findest du natürlich überall im Internet. Wenn du es aber doch lieber griffbereit in deinem Rezepte-Schrank hättest, dann schau nochmal bei unserem Buchtipp zu diesem Thema vorbei.

Wie kannst du Müll in deiner Küche vermeiden?

Müll ist auf der ganzen Welt ein großes Problem und ein großer Teil davon fällt in unseren Küchen an. Umso wichtiger ist  eine konsequente Mülltrennung, hierzu hat Utopia einen informativen Artikel veröffentlicht. Klicke hier und du gelangst direkt dorthin.

Du kannst Wochenmärkte oder Unverpackt-Läden besuchen, um deinen Müll zu reduzieren. Wenn du im Supermarkt einkaufen musst oder möchtest, dann versuche Großpackungen auszuwählen, denn so kannst du ebenfalls eine Menge Verpackungsmüll sparen. 

Einsparungspotenzial ergibt sich in der Küche auch beim Kaffee und Tee. Kaffee-Kapseln sind nicht umweltfreundlich, daher empfehlen wir entweder aluminiumfreie Espressokocher oder Glas- bzw. Porzellanfilter. Tee solltest du nicht aus einzeln verpackten Teebeuteln genießen, sondern lose kaufen und mit einem Dauerfilter oder wiederverwendbaren Beuteln aufgießen.

Unsere ökologischen Reinigungs-Tipps 

Auch in Punkto Reinigung kann man Einiges umstellen, damit deine Küche noch ein bisschen umweltfreundlicher wird. Wir erklären dir, was du machen kannst. Deinen Kühlschrank und auch deinen Eisschrank solltest du am besten alle vier bis sechs Wochen reinigen. Dabei kannst du folgendermaßen vorgehen: Ausschalten, Stecker ziehen, Lebensmittel zwischenlagern, Kühlschrank reinigen und für mehrere Stunden auslüften lassen. Das Gefrierfach musst du mit offener Tür abtauen lassen. Einfach ein Handtuch reinlegen, dann saugt dieses das entstehende Kondenswasser auf.

Welche nachhaltigen Reinigungsmittel du in deiner Küche nutzen kannst, wollen wir dir hier kurz aufzeigen. Zuallererst möchten wir dir nahelegen, keine chemischen Reiniger zu verwenden. Die sind für unsere Umwelt und für dich sehr schädlich. 

Es gibt eine Reihe Hausmittel wie Zitronensäure, Essig und Soda. Essigwasser kannst du beispielsweise sehr gut für deinen Kühlschrank oder deinen Backofen (hier in Kombination mit Backpulver) nutzen. Dazu mischt du einfach 100 ml Essig mit 200 ml Wasser. Bevor du deine Lebensmittel wieder in den Kühlschrank einräumst oder deinen Backofen nutzen möchtest, solltest du einmal mit klarem Wasser nachwischen. Beim Reinigen achte auf das Gummi – dort solltest du lieber Spülmittel verwenden. Du kannst ebenso gut Zitronenwasser nutzen. Presse dazu ein bis zwei Bio-Zitronen aus und mische sie im Verhältnis 1:1 mit Wasser.

Möchtest du lieber Produkte fertig angemischt kaufen? Dann wähle bitte die ökologischen Bio-Reinigungsmittel. Diese werden meistens auf pflanzlicher Basis, ohne Farb- oder Konservierungsstoffe sowie ohne Chlor hergestellt.

Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag Inspirationen geliefert hat und dich motiviert deine Küche nachhaltiger zu gestalten. Bald erwartet dich bereits der dritte Teil unserer Haushalts-Reihe. Folge uns auf Instagram, um keinen Beitrag mehr zu verpassen.

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