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Karte mit nachhaltigen Modemarken

Nachhaltige Modemarken gibt es ziemlich viele – das hast du bestimmt auch schon gemerkt! Daher haben wir für dich eine Karte mit verschiedenen nachhaltigen Modemarken zusammengestellt. So kannst du dir schnell einen Überblick machen!

Nachhaltige Modemarken finden sich in Deutschland viele – doch hast du überhaupt einen Überblick darüber, welche es gibt, wo ihre Standorte sind und wofür sie stehen? Wir haben uns verschiedene Labels mal näher angeschaut, um eine Karte mit nachhaltigen Modemarken für dich zu erstellen. Diese Marken haben uns persönlich mit ihren nachhaltigen Produktionen, den genialen Styles und ihrem Tun für die Umwelt überzeugt. Schau dir unsere Karte an und entdecke diese verschiedenen Labels! Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl, denn die Liste nachhaltiger Labels ist (glücklicherweise) sehr lang und vielfältig!

Auf dem Blog Schnitzel&Schminke findest du einen tollen Blogartikel darüber, was genau eigentlich nachhaltige Outdoorkleidung ist, welche Nachhaltigkeitssiegel es gibt und was du selbst tun kannst, um nachhaltiger im Bezug auf Kleidung zu sein. Außerdem gibt es dort eine Zusammenstellung einiger nachhaltiger Outdoormarken! Schau auf jeden Fall vorbei!

Auch wir haben unter der Karte für dich ein paar Infos über die Labels herausgesucht, die wir in der Karte zeigen. Und nun wünschen wir dir viel Spaß mit der Karte unserer Top nachhaltigen Modemarken.

Lanius

Lanius ist eine Modemarke aus Köln, die von Claudia Lanius gegründet wurde und mit ihrer Tochter Annabelle Homann geführt wird. Die Firma verschreibt sich dem “Modemachen” unter fairen Bedingungen. Daher achtet Lanius auf Nachhaltigkeit und Ökologie: Die Firma ist GOTS-zertifiziert, Mitglied des IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) und es werden hauptsächlich biologische Materialien verwendet. Ihre vegane Modekollektion ist PETA approved und trägt das entsprechende Logo für tierleidfreie Kleidung. 

Alma & Lovis

Hinter dem Modelabel Alma & Lovis aus Bonn stecken Annette Hoffman und Elke Schilling. Beide haben sich aus der Überzeugung zusammengetan, Mode und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Bei Alma & Lovis wird vor allem großer Wert auf Naturmaterialien, höchste Qualität und sozial faire Produktion gelegt. 

Degree Clothing

Nachhaltigkeit & Fairness – das sind die Grundsätze des jungen Fair Fashion Labels Degree Clothing aus Augsburg. Gewagte Looks, nachhaltige Produkte und hohe Qualität zeichnen das Label der beiden Gründer – Fabian Frei und Wolfgang Schimpfle – aus. Die Kleidung besteht aus Bio-Baumwolle, welche im direkten Vergleich mit normaler Baumwolle kaum zusätzlich bewässert werden. Im Klartext heißt das, dass der Wasserverbrauch von Bio-Baumwolle um rund 91 % geringer ist als der von herkömmlicher Baumwolle. Zudem achtet Degree auf faire soziale Standards bei der Produktion. 

Langerchen

Das Fair Fashion Label Langerchen aus Tutzing in Bayern kreiert Eco Outdoorwear, die durch ihren zeitlosen Look, nachhaltige Materialien und eine hohe Funktionalität punktet. Faire Produktionsbedingungen, ein möglichst geringer ökologischer Fußabdruck und hochwertige Produkte zeichnen das Unternehmen dabei aus. 

Melawear 

Mela – das ist Hindi und steht für “Gemeinsam Handeln” – genau das tut das Eco Fashion Label aus Kassel. Mela hat sich der nachhaltigen und ökologischen Herstellung von Mode verschrieben. Die Marke pflegt enge Kontakte zu seinen Herstellern in Sri Lanka und Indien, kennt die Produktionsstätten und achtet sehr auf soziale Standards. Zudem werden die Verpackungen der Kleidung fair und plastikfrei hergestellt.

Eyd

Die Mode des Labels Eyd aus Stuttgart wird nachhaltig, fair, vegan, aber vor allem humanitär produziert. Die Firma setzt sich dafür ein, dass Menschenhandel sowie Zwangsprostitution aufgehalten werden und schafft neue Perspektiven für Menschen in präkeren Lebenssituationen. Natürlich wird bei der Produktion auch auf Nachhaltigkeit und faire Umweltstandards geachtet.

Deepmello

Deepmello – das sind die mit dem Rhabarberleder – so bezeichnet sich das Fair Fashion Label aus Leipzig gerne selbst. Dieses Bioleder findet sich in allen Bereichen der Produkte wieder. Die Mode zeichnet sich durch hochwertige Bio-Materialien, wie z. B. Bioseide, Biosatin, Modal oder Tencel aus. Die Rhabarberpflanze ist ein nachwachsender Rohstoff, wodurch die Herstellung der Kleidung von Deepmello einen hohen Ökostandard hat. Hier gilt 100% made in Germany.

Organication

Das junge Modelabel Organication aus Fellbach in Baden Württemberg zeichnet sich durch nachhaltige und fair produzierte Kleidung mit schicken Styles und hochwertigen Materialien aus. Die Mode wird aus innovativen Stoffkompositionen von Bio-Baumwolle, Leinen sowie Tencel hergestellt und verspricht einen maximalen Tragekomfort. Die Produktionskette erfüllt alle Nachhaltigkeitsaspekte. Zudem ist die Mode GOTS (Global Organic Standard) zertifiziert. 

Fuxbau

Fuxbau – ein Zusammenschluss von Freunden, die die Natur schützen wollen. Die Kleidung dieses Modelabels aus Hamburg ist perfekt für den Tag am Strand, die Wanderung in den Bergen und jedes Abenteuer, das man in der Natur bestreiten möchte. Die Marke schafft durch nachhaltige Herstellung ein Bewusstsein für Qualität, Langlebigkeit und Transparenz.

Elkline

Elkline ist ein nachhaltiges Modelabel aus Hamburg, das mit seinen schicken, nachhaltigen Styles ein Zeichen für Eco-Fashion und gegen die Wegwerfgesellschaft setzt. Das Unternehmen produziert Qualitätsmode u. a. aus Biobaumwolle, Naturfasern, recyceltem Polyester, PFC-freien Membranen sowie mit GOTS und bluesign zertifizierten Materialien. Die Styles der Marke sehen wirklich schick aus und es gibt für jeden das passende Kleidungsstück. Elkline setzt nämlich auf clevere Mode – Babyeinsätze für Jacken, abriebfeste Besätze bei Kinderhosen und versteckte Napoleontaschen. Das ist eine sehr coole Marke,  wie wir finden.

ReHats

ReHats aus Berlin steht nicht nur für stylische Caps, sie produzieren wohl auch die nachhaltigste Headwear der Welt. Jedes Stück bei ReHats ist ein Unikat, welches aus aufbereiteter Arbeitskleidung, Kaffeesäcken oder Kleidung besteht, die sonst weggeworfen worden wäre. Die Hüte und Caps werden natürlich fair produziert. In Punkto Nachhaltigkeit hat Rehats durch das Upcycling die Nase vorne in der Eco Fashion Branche. 

Jan‘n June

Jan’n June, das sind Anna und Juliana aus Hamburg, die sich gemeinsam im Sommer 2013 die Frage gestellt haben, warum es denn so wenig nachhaltige und bezahlbare Modelabels gibt. Diese Frage hat die beiden so lange beschäftigt, dass sie nicht aufhören konnten darüber nachzudenken, sodass sie die Marke Jan’n June gegründet haben! Das Label produziert die Mode unter fairen sozialen Standards, achtet auf Nachhaltigkeit und auch Recycling steht hoch im Kurs!

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1 Kommentar

  1. […] Wo kann ich faire und ökologische Kleidung kaufen? In den meisten großen Städten gibt es inzwischen faire Läden, die eine große Auswahl an Marken anbieten. Teilweise haben die Firmen auch eigene Läden vor Ort, daher ist es für dich vielleicht interessant, wo sie in Deutschland angesiedelt sind: Einen kleinen Überblick findest du auf der Karte von OutdoorInsights. […]


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